Pressemitteilung

des Verlages

Der Schweizer Brinkhaus Verlag

schreibt zu der Erstauflage zu „G.A.R.S. – Geheimakte Rommelschatz“:

Das Autorenduo Hermann Alexander Beyeler und Gerd J. Schneeweis, die Verfasser des ersten Teils der 2016 und 2017 erschienenen BOZZETTO-Trilogie, haben ihr Versprechen wahr gemacht: im Mai 2018 erscheint „G.A.R.S.“ der zweite Teil dieser spannenden Buchreihe.

Die Präsentation des Romans, der unter dem Untertitel „Geheimakte Rommelschatz“ erscheinen wird, soll in der letzten Mai-Woche zusammen mit Vertretern von Radio Vatikan, dem Osservatore Romano, sowie anderen Medien an dem Ort erfolgen, an dem sich ein Großteil der Geschichte abspielt: in Rom – im Vatikan

Natürlich agieren auch dieses Mal erneut die „guten“, und ebenso natürlich auch die „bösen“ Protagonisten, aus dem erfolgreichen ersten Teil. Sehr schnell aber gesellen sich dazu weitere Charaktere. Mögen sie auf den ersten Blick auch sympathisch erscheinen – die wenigsten von ihnen sind es tatsächlich. Unversehens wird der Leser eines Besseren belehrt und landet mitten im Strudel einen hochspannenden Thriller. Nichts ist plötzlich mehr so, wie es scheint. Das Böse versteckt sich geschickt, und oft auch hinter der Maske des Guten. Immer spannend, immer mit überraschenden Wendungen. Ein „gutes Ende“ ist für das quer durch die Story gejagte Trio nie in Sicht – obwohl man es ihnen so sehr gönnen würde.

Erneut behaupten die Autoren, ein Großteil ihrer oft „unglaublichen Geschichte“ komme der Wahrheit näher, als mancher zartbesaitete Leser angesichts einer solchen Realität glauben möchte.

Glauben allerdings möchten viele Leser sicherlich, dass im Roman tatsächlich bislang unbekannte Tatsachen zum Fundort des verschollenen sogenannten „Rommelschatzes“ preisgegeben werden. Das wiederum dürfte spätestens dann zum „heißen“ Diskussionsstoff in den einschlägigen Foren des Internets werden, wenn die Erstausgabe lieferbar sein wird. Denn eines ist sicher: genau diese Frage beschäftigt seit über 70 Jahren nicht nur professionelle Schatzsucher, sondern sicher auch ein ganzes Heer neugieriger und kundiger Hobbysucher – und vielleicht lässt sich ja auch der eine, oder andere noch unkundiger Leser sogar von dem zu erwartenden Medien-Hype anstecken. Wenn nicht, dann hat er immerhin einen Thriller gelesen, zu dem die Bezeichnung „einfach nur SAUGUT“ wahrscheinlich am besten passt.

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